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 Got stuck here with my enemy

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AutorNachricht
Livana Matsui
Bloodmoon
avatar


BeitragThema: Got stuck here with my enemy   So Aug 28 2016, 17:19




Die Suchende
Now the moon has a watchful eye

and it bleeds in the sky


hid your eyes you could'nt take it
- Livana Matsui
- Avatarperson: Heize aka. Jang Dahye
- Alter: 26 Jahre alt
- Job: Kellner- & Verbrecherin
- Persönlichkeit: Die schwarzhaarige Frau hat kurzum eine gespaltene Persönlichkeit. Auf der einen Seite, sorgt sie sich sehr um Personen, die ihr sehr am Herzen liegen und es würde ihr das Herz herausreißen, wenn sie so jemanden verlieren würde. Jedoch muss man erst einmal bei Livana so weit kommen, da sie nur sehr wenige an sich heranlässt. Sie ist widerwillig und kritisch anderen gegenüber. Manchmal sogar misstrauisch. Nichts hasst sie mehr, als wenn jemand etwas gegen sie in der Hand hat und sie weiß, dass sie Person nicht zögern würde, es ihr wegzunehmen und gegen sie zu verwenden. Auf der anderen Seite, hat sie eine diabolische Persönlichkeit. Sie ärgert gerne Leute, erfreut sich an dem Anblick, wie jemanden der letzte Funken Leben aus den Augen und Gesichtszügen gezogen wird. Manchmal überkommt sie eine bestimmte Blutlust, über die sie nicht viel Kontrolle hat. Sie bekommt ein starkes Bedürfnis, jemanden zu töten und Blut zu vergießen. Bisher, kam so etwas nur in einzelnen Fällen und nicht in Massen vor. Besonders Tiere, scheint sie aber zu verschonen. Zwar scheint sie sich manchmal auf eine kranke Art, an dem Leid anderer zu erfreuen, doch bei Tieren kommt es bei ihr zum Stillstand. Höchstwahrscheinlich spielt dabei auch ihre Katze Tamara eine große Rolle. In so einer Situation würde sich vielleicht auch wieder ihr Verstand melden. Sie hätte nicht wirklich Lust, irgendwo weggesperrt den Rest ihres Lebens zu sitzen. Gerne verstellt sie auch ihre Persönlichkeit so, dass sie andere mehr anspricht und sie ihr eher vertrauen, sollte ihr das einen Vorteil bieten, was sie ziemlich hinterhältig erscheinen lassen kann. Obwohl sie auf den ersten Blick sehr ernst und beschauernd auf jemanden wirken kann, so fehlt es ihr nicht immer an Humor. Gerne macht sie auch ironische und sarkastische Anspielungen oder Bemerkungen. Sie weiß sich zwar zurückzuhalten, besonders bei Personen, die vielleicht gefährlicher als sie sind, doch in seltenen Fällen kann ihr Mund schneller reden, als ihr Verstand denken kann, was ihr vielleicht das eine oder andere mal einen Strick draus binden könnte. Von Romantik und Beziehungen hält Livana nicht viel. Doch wirklich bewerten kann sie so etwas nicht wirklich, da sie noch nie in den Genuss von wahrer Liebe gekommen ist. Sicher, ab und zu gab es den einen oder anderen Mann, der sie attraktiv fand und sie ihn ebenso, doch für Livana waren es meistens Idioten, für die es nur um hübsche Frauen und nicht etwas Ernsthaftes eingeht. Niemals hat sie wahrgenommen, ob sie jemand wirklich lieben würde und sich auch noch nie in eine Beziehung begeben. Wie auch, wenn ihr Blick durch das Leben einem Tunnelblick gleicht? Auch wenn man es nicht glauben mag, versteckt sich hinter der schroben, kalten und abweisenden Persönlichkeit im inneren doch eine Person, die die Nähe anderer und wahre Liebe sucht. Doch versucht sie diese Gefühle durch ihr Misstrauen und ihre Unsicherheit zu verdrängen. Die Dinge, die ihr im Laufe ihres Lebens passiert sind, hat sie sehr verändert und eine eher pessimistische Seite von ihr aufgedeckt. Sicherlich denken viele, dass ihr das Leben egal sein könnte und wie sie durch diese Ereignisse sich überhaupt noch am Leben festhält. Doch Livanas traurige Wahrheit ist, dass sie Angst vor dem Tod hat. Sie hat schon ein paar mal versucht, es hinter sich zu bringen, doch am weitesten kam sie damit nur, indem sie sich ein Handgelenk aufschnitt. Mit der Zeit wurde es zu einer kleinen Laune von ihr, genau das zu begehen, was auch die von Zeit zu Zeit frischeren Narben an ihrem linken Handgelenk verraten ließen. Doch wahrscheinlich möchte sie sich damit nur bewusst werden, wie grausam das Leben, ins besonders ihres, doch ist und es ihr immer wieder etwas wegnimmt, was sie liebt. Vielleicht, versucht sie auch auf eine bestimmte Art, sich selbst durch ihre Sünden zu bestrafen? Und noch viele weitere Fragen wirft Livana auf. Warum hat sie Psychologie studiert, wenn sie selbst doch anscheinend psychische Probleme hat? Nun, mit der Zeit hat sich ihr Zustand immer mehr verschlechtert. Vielleicht hatte sie erhofft, sich dadurch irgendwie selbst helfen zu können, ohne selbst zu einen Psychologen zu gehen. Sie hat Angst, dass man sie für verrückt erklärt und sie mag es absolut nicht, wenn irgendjemand in ihrer Vergangenheit herumschnüffelt. So etwas lässt sie sich beschützerisch und schnippisch werden. So gut es geht, versucht sie ihre Spuren zu verwischen. Und wie man es sich sicherlich schon denken kann, hat sie auf ihre eigene Art auch Angst davor, wirklich keinen Kontakt mit irgendjemanden zu haben. So machen ihr Irrenanstalten und Gefängnisse Angst, obwohl sie selbst eher eine einzelgängerische Person ist.

Zudem hat Livana mehrere Persönlichkeiten, beziehungsweise Stimmen, die manchmal auch wie eine Art Engel und Teufel sind und sie förmlich zu mehreren Sachen versuchen zu drängen oder zu verführen. Sogar hat sie diese Persönlichkeiten benannt; "Akuma" (dt. Teufel) ist mit Abstand wahrscheinlich die Schlimmste und dominanteste Persönlichkeit, die scheinbar immer anwesend ist und häufig Zwischenkommentare in Liv's Gedanken wirft. Wie man sich denken kann, ist Akuma sadistisch, ein Teufel und spiegelt die pure Boshaftigkeit wieder. Akuma liebt es, das Leben von Livana und anderne Leuten zu zerstören. Allerdings macht er dies auf einen langsamen und quälenden Weg; er liebt Folter. "Sakyu" ist die zweit-dominanteste Persönlichkeit der -bisher- drei. Der Name "Sakyu" ist eine Abkürzung für das japanische Wort "Sakyubasu", was zu dt. Succubus bedeutet. Sakyu scheint mit Akuma verbündet zu sein, auch wenn das nicht heißt, dass sie sich nie in die Wolle kriegen. Sakyu ist wie ein.. Perversling, scheint Livana aber auch teilweise zu hassen und los werden zu wollen - hat allerdings Angst, dass wenn Livana stirbt, sie auch stirbt. Immerhin ist ihr Ziel es, irgendwann aus Livana auszubrechen und eine eigene physische Form zu finden; oder vielleicht kann sie sogar Livana irgendwann ganz alleine übernehmen, ohne ihr Leid mit den anderen zu teilen? Zuletzt wäre da "Tenshi" (dt. Engel), welche die schwächste und leiseste Stimme und Persönlichkeit ist. Gleichzeitig ist sie aber wie das kleine Gewissen, was Livana von Zeit zu Zeit in das Ohr flüstert.

Wahrscheinlich kann das auch eine Form der Schizophrenie oder einer Dissoziativen Identitätsstörung sein. In einem gewissen Maße scheint sie auch die Borderline Persönlichkeitsstörung zu besitzen, die sich aber von der Dissoziativen Identitätsstörung bis zur Schizophrenie herleitet. Vielleicht stimmt aber auch die Theorie, dass sie gar keine Persönlichkeiten sind, sondern Seelen, die zur Strafe zusammen in den Körper von Livana gesperrt wurden?
- Vergangenheit: Livana Matsui wurde am 27. August 1989 geboren, was sie zum heutigen Tag 25 Jahre alt macht. Naohito, Livanas Vater, und Haruna, ihre Mutter, freuten sich sehr auf die Geburt. Doch als sie das erste Mal ihr Kind sahen, erschraken sie sich leicht; es war ein wunderschönes Mädchen mit zarter Haut, doch das Baby hatte rote Augen. Es wird vermutet, dass Livana von soetwas wie einem Genetikfehler oder einer Art Mutation befallen ist, die dem Albinismus oder Leuzismus. Es scheint sich aber nur um eine abgewandelte Form zu handeln, da ihre Haare nicht weiß, sondern pechschwarz wurden. Naohito schien sich schnell damit anzufreunden, doch Livana war ihrer Mutter gegenüber kritischer, ob sie sie überhaupt akzeptierte. Allgemein pflegte Livana eine bessere Beziehung zu ihrer Mutter. 2 Jahre lang lebte Livana in der Stadt Ōsaka in der sie geboren wurde und zog anschließend mit ihren Eltern aufgrund von beruflichen Gründen nach Gotham in Amerika. Da ihre Mutter als Lehrerin arbeitete, hatte sie meistens mehr zu tun als ihr Vater, der freiberuflicher Tischler war. Sie unternahm oft viel mit ihrem Vater, wie zum Strand fahren, obwohl sie nicht schwimmen konnte, das Theater besuchen, ins Kino gehen, in der Bibliothek oder eine Gute Nacht Geschichte lesen, in den Zirkus gehen, etwas backen, besonders in der Weihnachtszeit, oder sogar Schach spielen. Beiden machte alles sehr viel Spaß und sie hatten eine gute Zeit. In demselben Jahr, in dem sie nach Amerika zogen, wurde auch Livanas Schwester, Mia, geboren. Mit 6 Jahren wurde Livana in die Grundschule eingeschult, doch sie schien sich nicht sonderlich viele Freunde zu machen und die meisten Kinder schienen eher vor der stillen, zurückhaltenden Livana Abstand zu nehmen. Besonders ihre blutroten Augen, schienen auf die meisten eher angst einflößend zu wirken. Deshalb sprach Livana auch nicht wirklich viel und begann die meisten aus ihrer Klasse sowieso zu hassen. Mit der Zeit wurde sie sogar gemobbt, zusammengeschlagen und beraubt. Aus Angst, am nächsten Tag wieder zusammengeschlagen zu werden, weil sie nicht genug Geld hatte, begann sie ihre Eltern heimlich Geld zu berauben. Nur ihre Mutter schien davon kaum etwas mitzukriegen und sie hatte allgemein Angst darüber, darüber mit irgendjemanden zu reden. Ob ihre Eltern jemals bemerkt haben, das Geld fehlte, weiß Livana selbst nicht.

Als Livana 8 Jahre wurde, ist ihre Schwester Mia mit 6 Jahren ebenfalls in die Grundschule gekommen. Doch Ende Herbst des Jahres tauchte Mia an einem Tag plötzlich nicht mehr auf. Mia war spurlos verschwunden und keine Menschenseele hörte irgendetwas mehr von ihr. Natürlich suchte die Polizei von ihr, es wurden Plakate aufgehängt, aber alles war vergeblich. Mia tauchte nicht mehr auf und wurde als tot erklärt. Natürlich folgte eine Beerdigung, jedoch ohne Körper. Livana nahm das alles sehr mit und auch ihr Vater war sehr traurig darüber. Haruna schien auch betrübt zu sein, aber Haruna war eher eine Frau von wenige Worten und war in sich gekehrt. Sie ließ einige Zeit erst einmal niemanden an sich heran und überschüttete sich wieder mit Arbeit. Doch dieses entscheidende Jahr hatte noch eine weitere Überraschung zu bieten. Im Dezember kam es zu einem tragischen Ereignis. Livana war mit Naohito unterwegs.

Bald war Weihnachten und sie gingen gemeinsam durch die Stadt. Doch Naohito musste noch 'kurz' etwas von der anderen Seite der Straße holen. Livana war ein schlaues Kind. Naohito wusste, dass sie nicht einfach über die andere Straßenseite laufen würde, da sie Autos sie wahrscheinlich umfahren könnten wenn sie nicht aufpasste. Livana beobachtete, wie Naohito in einem Gebäude verschwand und fragte sich, was er denn vorhatte. Doch er würde nie zurückkehren und sie würde es nie erfahren, da wenige Momente später in diesem Einkaufszentrum ein Anschlag verübt wurde - ihr Vater wurde als Geisel genommen und mit einem Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Livana stand wie angewurzelt die ganze Zeit auf der anderen Straßenseite. Sie hatte ein seltsames Gefühl und wusste, dass irgendetwas dort vor sich gehen würde. Als sie die Explosion mitkriegte, bekam sie panische Angst und die Welt um sie herum schien wie zu verschwinden. Schlussendlich gabelte ein Polizist sie auf und brachte sie nach Hause. Als Haruna von den Neuigkeiten erfuhr, schien sie sich noch weiter von Livana zu distanzieren. Brauchte sie Zeit für sich? Gab sie Livana die Schuld? Das alles fragte sich die 8-jährige Livana schon. Und weiterhin war ihre Mutter kaum Zuhause, obwohl sie gerade in solch einer Zeit eine Person brauchte, an die sie sich wenden konnte. Und als ob das nicht genügte, warteten in der Schule noch diese Kinder..

Die weitere Schulzeit für Livana verlief nicht viel schöner. Durch die Grundschule hatte sie kaum Interesse daran, irgendwelche Freunde zu schließen. Zudem trauerte sie immer noch in einem gewissen Maß ihrem Vater und ihrer kleinen Schwester nach. In einem gewissen Maß konnte sie das alles nicht verkraften und war am Verzweifeln. Einige Jahre vergingen und Haruna heiratete erneut. Es war ein Mann namens Jerry Smith. Er war Amerikaner. Zuerst schien er ganz nett zu sein, aber Livana fand es irgendwie ein seltsames.. nett. Mit der Zeit fand sie ihn gruselig und verstand nicht, was ihre Mutter so toll an ihm fand. Hörte er ihr vielleicht zu? Konnte sie sich ihren Kummer von der Seele reden? Noch immer nahm sich Haruna nicht viel Zeit für Livana. Manchmal kam ihr der Gedanke, dass sie vielleicht gar kein erwünschtes Kind war und Haruna sie nie bekommen wollte. Wie Livana vermutet hatte, entpuppte sich die Zeit mit Jerry alles andere als angenehm. Haruna bekam von all dem nichts mit, da sie zu diesen Zeiten immer auf der Arbeit war, Überstunden machte oder wichtige Besprechungen hatte. Jerry war ein Alkoholiker und Schläger. Würde Livana sich versuchen zu wehren, so merkte sie, dass sie viel schwächer als er war und sich nur noch mehr Schläge einfangen würde. Ob Haruna die Flecke und Wunden nicht sah? Nein. Livana versteckte sie geschickt und wenn sie sich doch einmal im Gesicht befanden, erfand Livana Lügengeschichten. Einige Jahre zog sich diese Horrorgeschichte fort und sie war noch nicht dabei zu Enden. Jerry schlug sie nun nicht nur noch, sondern fing auch noch an sie zu belästigen. Er ging zwar noch nicht zu weit, aber Livana hatte immer mehr Angst. Eines Tages jedoch, starben Jerry und Haruna in einem Autounfall. Anscheinend verloren sie Kontrolle über das Fahrzeug und erlitten einen Totalschaden. Wie sie Kontrolle verloren war unklar. Livana würde es nicht wundern, wenn sie sich vielleicht sogar gestritten oder gekämpft hätten. Nur um was es ging, wird sie niemals erfahren. Wäre dieser Vorfall jedoch nicht passiert, dann wäre Livana von Zuhause weggerannt, da sie es sich schon eine ganze Weile überlegt und geplant hatte. Doch nun war das wohl nicht mehr nötig.

Natürlich wurde Livana nach diesen ganzen Toden empfohlen, einen Psychologen oder Therapeuten zu besuchen, doch sie war dem gegenüber sehr widerwillig. Schließlich lies sie sich auf eine sehr kurze Zeit mit einem Psychologen ein, aber sie merkte, dass sie sehr viel Angst davor hatte. Irgendwie lief es dann aber doch gut und sie schaffte es nicht noch weiter bei ihm in Behandlung zu sein müssen. Zudem konnten sie sie auch nur schlecht zwingen. Da Livana nun ein Waisenkind war und nicht viel Kontakt zu ihren meisten Familienmitgliedern hatte, obwohl ihre Familie sehr groß war, wurde sie von ihrer Tante Diana Black aufgenommen. Die Zeit bei Diana erinnerte sie ein bisschen an die Zeit mit ihrem Vater damals. Sie freundeten sich eng an und ähnlich wie mit ihren Vater machten sie Musik, backten und Diana brachte ihr sogar das Kochen bei, was sich später in Livanas Psychologiestudium als sehr nützlich erwies, wenn niemand Zuhause war. Warum Livana gerade Psychologie erlernte? Nun, sie ging nicht selbst gerne zu Psychologen und vielleicht erhoffte sie, sich dabei selbst irgendwie zu finden und vielleicht sogar sich zu helfen. Doch mit der Zeit wurde ihr Zustand immer schlimmer. Nachdem sie ihr Studium abgeschlossen hat, bemerkte sie, dass es wohl doch nicht ihr weg war. Doch sie empfand es gar nicht als schlimm, ihre Zeit vergeudet zu haben. Livana zog von ihrer Tante Diana aus und nahm sich ihre erste eigene Wohnung. Eigentlich wollte Livana sich anschließend eine Ausbildung suchen, doch es kam anders, als sie das Verbrecherleben für sich entdeckte. Sie begann als Kellnerin zu arbeiten. So konnte sie sich meist ihre Arbeitszeit mehr einteilen. Zudem bekommt sie großzügiges Trinkgeld, da sie es anscheinend geschafft hat sich bei den Kunden einzuschleimen und sie um den Finger zu wickeln. Zuerst war sie eine einzelne Person und hielt sich mit ihren Zielen und Taten zurück, doch nun strebt sie an mehr Einfluss und Macht zu gewinnen und schart immer mehr Anhänger um sich herum. Im Stillen und Gerüchte hatte sie sich viele Namen im Untergrund gemacht. Im Moment läuft sie vermehrt maskiert und unter den Namen "Bloodmoon" umher. Mit der Zeit scheint sie einen großen Groll gegen einige Helden zu pflegen, die ihr langsam immer mehr auf die Schliche kamen. Sie empfindet sie als ‚Partycrasher’, die den ganzen Spaß verderben und es einfach nicht verstehen können. Ihre Sicht- und Denkweise ist halt komplett anders.

Eines morgens hatte Livana die schreckliche Erkenntnis, dass sie Gedanken lesen kann. Zuerst machte sie es komplett fertig und noch verrückter als vorher, da sie es einfach nicht kontrollieren kann, doch im Moment ist sie schon auf den Weg, diese Kraft besser zu kontrollieren. Zwar beherrscht sie es noch nicht perfekt und erleidet manchmal ein paar 'Nachteile', aber im großen und Ganzen war es sehr nützlich. Erst etwas später entdeckte sie, dass Patronen einfach so an ihr abprallten, was sie aber nicht völlig unverwundbar macht. Im Nahkampf ist sie verletzlich und schwach. Warum das alles so ist, ist ihr ein großes Rätsel, doch sie versucht es sowieso nicht in Frage zu stellen, wenn sie sowieso schon Gedanken lesen kann und Männer in Strumpfhosen herumrennen und den Tag retten wollen.
Der Gesuchte
It's quite a drop from the top

So how you feeling down there


- Cain
- Avatarperson: Ben Barnes (kann geändert werden)
- Alter: 25 - 35 Jahre alt (kann geändert werden)
- Job: Mutantenkiller
- Persönlichkeit: Die Persönlichkeit steht recht offen und kann nach eigenen Vorlieben und Ideen gestaltet werden. Da er allerdings ein Mutantenkiller ist, sollte er nicht sehr viel Mitleid haben oder zumindest einen guten Grund, warum er das ganze überhaupt tut. Er schreckt also nicht davor zurück, Mutanten auf grausamste Weise umzubringen.
- Vergangenheit: Einige Zeit lang hatte Livana einen Partner namens Chinook. Er war ein junger Hitzemutant, der als Barkeeper in einer Bar gearbeitet hat. Er war ein junger, blonder Asiate. Im Dezember 2015 ist er allerdings gestorben - und die Ursache hierfür ist Cain. Cain ist ein Mutantenkiller, das heißt, dass er andere Mutanten tötet. Ob er nur ein normaler Mensch oder sogar selbst einer ist, ist euch überlassen. Das stelle ich komplett frei. Da Livana aber mehr oder minder eine Beziehung mit ihrem Partner hatte, hat Cain natürlich ihren kompletten Zorn auf sich gezogen. Auch, da er den Hitzemutanten sogar die Schulter und die Beine gebrochen hat und ihn jämmerlich zum verrecken im Schnee hat liegen lassen. Kurz bevor er ging, deutete dieser allerdings an, dass 'sie' ihn rächen wurde. Und kaum war Cain verschwunden war um sein Opfer sich selbst und dem kalten Schnee zu überlassen, der seinen Tod nur verstärkte, kam Livana vorbei. Es war Weihnachten und beide hatten sich verabredet - Chinook war allerdings nicht zu dem Treffen gekommen, weshalb sie verletzt und wütend war. Denn Beide hatten zuvor einen Streit gehabt und das Treffen war eine letzte Chance, sich zu vertragen. Als sie ihn aber schon halbtot im Schnee fad, blieb ihr keine andere Wahl, als sein Leid zu beenden und ihn selbst zu erschießen. Nicht nur war das aber die letzte echte Emotion die Livana vor einer langen Zeit gespürt hat, sondern auch der Moment, in dem er ihr einen Anhaltspunkt über den Mörder verriet; er hat ein Totenschädeltattoo an der linken Hand.
its a cruel world

You got the world on its knees
You’re taking all that you please

all the hate that we share
-Schlussworte / Kriterien: Für die Avatarperson behalte ich mir ein Vetorecht. Auch, wenn erwünscht ist den Charakternamen zu ändern. Erreichbar bin ich immer per Skype und PN, notfalls auch Discord (was ich nicht so oft benutze).
- CSB? Ja
- Link zum Gesuch
- Link zum Forum

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